Der beste Schlaf für Babys

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Babys schlafen viel, und das nicht ohne Grund. Der Schlaf ist für ihre Entwicklung von besonderer Bedeutung, denn währenddessen findet die Reifung des Gehirns statt. Ein langer und erholsamer Schlaf des Babys legt also den Grundstein für das spätere Leben.

Aktive und ruhige Phasen

Der Babyschlaf besteht aus aktiven und ruhigen Phasen, die während der ersten Monate jeweils etwa 50 Prozent ausmachen. Beide Phasen wechseln sich zunächst noch sehr schnell, innerhalb nur weniger Minuten, ab. Hin und wieder macht das Baby also Geräusche, lächelt oder gestikuliert wild, strampelt und zuckt. In anderen Momenten hingegen schläft es überaus selig und ruhig. Damit verarbeitet und speichert es das Erlebte des Tages.

Wie man sich bettet…

… so schläft man. Dieses Sprichwort gilt auch für Babys. Eltern können schon mit den richtigen Utensilien viel für einen guten Schlaf ihres Schützlings tun. So benötigen Babys noch kein Kopfkissen und sind mit einem Babyschlafsack wesentlich besser gebettet als mit einer Decke. Besonders in den aktiven Schlafphasen bewegen sich die Kleinen viel, Kopfkissen und Decke können dadurch eine Gefahr darstellen. Das Köpfchen kann so in das Kissen hineinrutschen oder die Decke über das Gesicht gestrampelt werden, dass das Baby daran ersticken könnte. Oder aber die Decke wird weggestrampelt, sodass das Baby der kälteren Umgebung ausgesetzt ist. Dies kann sehr schnell zur Unterkühlung führen, selbst im Sommer. Denn Babys sind noch nicht in der Lage, ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren und konstant hoch zu halten.

Für einen sicheren, guten Schlaf

Babyschlafsäcke sind da sicherer, wenn sie in der richtigen Größe und für die richtige Jahreszeit ausgewählt werden. Das Köpfchen des Babys darf nicht durch die Halsöffnung rutschen, eben damit keine Erstickungsgefahr besteht. Zur Seite und am Fußende sollte hingegen noch etwas Platz für die Bewegungsfreiheit sein, etwa 10 bis 15 Zentimeter sind die Faustregel. Für Sommer und Winter gibt es verschiedene Schlafsäcke, die durch unterschiedliche Materialien und Dicken nur für die jeweilige Jahreszeit geeignet sind. Ist der Schlafsack zu warm, droht besonders im Sommer eine Überhitzung. Ist er zu kühl, so droht besonders im Winter die Unterkühlung. Für die richtige Wahl kann es daher sicher nicht schaden, sich vor dem Kauf beraten zu lassen.

Tageslicht als Hilfe gegen Schlafstörungen?

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Wer kennt das nicht: eine ruhelose Nacht, unruhiges Wälzen von links nach rechts, nervöse Gedanken und trotz zehrender Müdigkeit nur wenige unerholsame, viel zu kurze Schlafphasen …
Eine solcher Nächte ist meist gut verkraftbar und auch schnell wieder vergessen. Menschen, die jedoch unter andauernden Schlafstörungen leiden, werden zunehmend unausgeglichen, reizbar, dabei antriebslos und konzentrationsschwach, bis hin zu depressiv. Im Extremfall sind auch Herz-Kreislauf-Probleme und Magen-Darm-Beschwerden möglich.
Schlaf ist lebensnotwendig!

Ursachen für Schlafstörungen

Die Gründe für Einschlaf- und Durchschlafstörungen können vielfältig sein:
- Jet Lag (Reisen in eine andere Zeitzone)
- Schichtarbeit
- ein Tagesrhythmus, der täglich 24 Stunden übersteigt
- verzögertes Schlafphasensyndrom (Nachtaktivität und Morgenschwäche)
- vorverlagertes Schlafphasensyndrom (extrem frühes Schlafengehen, dafür Nachtwachheit – häufig bei älteren Menschen)
- Schlafapnoe Syndrom (länger anhaltende Atemaussetzer)
- unausgeglichener Melatoninhaushalt

Lichttherapie als erwiesene mögliche Heilmethode

Eine Tageslichtlampe kann bequem im Versandhandel bestellt werden; dass diese auch wirksam gegen Schlafstörungen eingesetzt werden kann, wird einige vielleicht überraschen.
Denn eine wichtige, oft unterschätzte Ursache für einen gestörten Schlaf ist tatsächlich LICHTMANGEL! Der Schlüssel hierbei heißt Melatonin – ein Hormon, das im Gehirn, in der Augennetzhaut und im Darm gebildet wird und dem Körper als Taktgeber für die Wach- und Schlafphasen dient. In der Nacht steigt der Melatoninspiegel (dadurch die Müdigkeit) stark an, während dessen Produktion tagsüber durch das Sonnenlicht wieder gesenkt, sogar gehemmt wird.
Menschen, die sich dem natürlichen Tageslicht nicht hinreichend aussetzen (können), haben somit oft einen zu hohen Melatoninanteil im Körper. Diesem kann mithilfe einer Tageslichtlampe nahezu nebenwirkungsfrei abgeholfen werden. Durch eine Bestrahlung über mindestens 20 Minuten (am besten morgens) und 2500 LUX können die Lebensgeister am Tag wieder geweckt und der Körper schon nach wenigen Tagen (Eigen-)Therapie in einen gesunden Schlafrhythmus zurückfinden.

Schlafstörungen

Schlaf Quelle wikimedia Schlafstörungen

Quelle: wikimedia

Es gibt viele Krankheiten und medizinische Probleme, die sich im Laufe der Zeit jeder Mensch einmal anfängt. Schlafstörungen stehen auf der Liste dabei sehr weit oben. Dabei handelt es sich nicht um die Schlafstörungen, die beispielsweise vermeintlich durch den Vollmond ausgelöst werden, sondern beständige und vor allem dauerhafte Störungen des Schlafs. Wie kann man diese behandeln?

Medizinische und natürliche Möglichkeiten bei Schlafstörungen

Die Ursachen von Schlafstörungen sind in der heutigen Zeit noch immer nicht ganz erforscht. In vielen Fällen haben diese psychische Ursachen und stehen in Verbindung mit hohem Stress oder anderen Extremsituationen, die vom Geist direkt auf den Körper wirken. Dabei scheint es den Menschen unmöglich zu sein komplett abzuschalten. Auch die Symptomatik von Schlafstörung ist nicht immer gleich. So kann sie zum einen entweder direkt mit dem Einschlafen zu tun haben oder mit der Schwierigkeit durchzuschlafen. Bevor man sich zum Zweck einer Untersuchung in eine Behandlung begibt, sollte man verschiedene Medikamente prüfen. Auf pflanzlicher Basis soll zum Beispiel Johanniskraut eine Wirkung haben. Auch Hausmittel wie eine warme Milch mit Honig können den Körper beruhigen und so dafür sorgen, dass man am Ende einschlafen kann. Wenn es mit den natürlichen Mitteln nicht mehr klappt, kann man auf Baldrian zurückgreifen. Die Medikamente in diesem Artikel sollten jedoch immer nach einer ärztlichen Erstuntersuchung eingenommen werden.

Die richtige Behandlung bei Schlafstörungen

Bei wem die Schlafstörungen zu einem echten Problem werden, der sollte sich in jedem Fall in die Behandlung bei einem Arzt begeben. Immerhin kann ein dauerhaft schlechter Schlaf Auswirkungen auf das tägliche Leben haben. Neben dem Arzt könnte auch die Behandlung bei einem Psychoanalysten weiterhelfen. Dieser sollte in jedem Fall die passende Option bieten, mit der man eine Behandlung von Schlafstörungen in die richtigen Wege leitet. Mit der richtigen Mischung aus Behandlung und Medikamenten kann man die Schlafstörungen so vermutlich wieder in den Griff kriegen.

Schlafstörungen: was bringen Baldrian und Co wirklich

Baldrianwurzel by wikimedia 3268zauber Schlafstörungen: was bringen Baldrian und Co wirklich

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Ob Ein- oder Durchschlafprobleme, ca. 1/3 der deutschen Bevölkerung leidet immer wieder unter Schlafstörungen. Doch was kann und sollte man dagegen tun? Sind Medikamente wirklich die beste Lösung?

Baldrian und co. – Medikamentöse Hilfe bei Schlafstörungen

Nervosität vor einer Prüfung oder einem wichtigen Geschäftstermin, Erkrankung oder Sorgen, die den Schlaf verhindern: All das sind Situationen, in denen Baldrian und co. (oft auch im Versandhaus erhältlich) gut als Hilfe für einen gesunden und erholsamen Schlaf verwendet werden können. Keinesfalls sollte man jedoch jede Nacht auf sie zurückgreifen. Zum Einen haben viele Schlafmittel ein hohes Abhängigkeitspotenzial, d.h. der Körper gewöhnt sich an die Mittel und kann nur noch mit Ihnen einschlafen, man bleibt also immer auf diese Medikamente angewiesen, zum Anderen haben viele Medikamente in diesem Bereiche unerwünschte Nebenwirkungen.

Ärztliche und psychologische Hilfe

Wer dauerhaft nicht schlafen kann, bei dem leiden nicht nur Konzentration und Leistung, sondern auch das Sozialleben. Wer möchte schon etwas mit Freunden unternehmen, wenn er sich dauerhaft schlapp und müde fühlt. In diessem Fall sollte man unbedingt ärztlichen Rat einholen, um abklären zu lassen, ob eventuell medizinische Ursachen vorliegen. Hierzu zählt zum Beispiel die Schlaf-Apnoe, kurze Atemstillstände beim Schlafen, die zu einem wenig erholsamen Schlaf und sogar potenziell gefährlichen Situationen führen kann. Sofern keine medizinisch bedingt Ursache vorliegt, kann auch der Gang zum Psychologen ratsam sein. Zusamnmen mit dem Betroffenen können hier Strategien erarbeitet werden, den Schlaf langfristig zu verbessern. Hier können, zum Beispiel durch das Führen eines Schlaftagebuchs, ursächliche Zusammenhänge, erkannt und behandelt werden.

Bei dauerhaft schlechtem Schlaf reichen Medikamente allein nicht aus. Wer daran interessiert ist, das Problem langfristig unter Kontrolle bringen will, sollte in jedem Fall ärztlichen Rat einholen.

Schlafen: Besser nicht in vollkommen dunklen Räumen

Sonnenaufgang Quelle wikimedia Schlafen: Besser nicht in vollkommen dunklen Räumen

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Für die meisten Menschen klingelt der Wecker morgens viel zu früh. Dass vielen das Aufstehen am Morgen so schwer fällt, kann unter anderem daran liegen, dass die Zeit der inneren Uhr widerspricht. Sonnenlicht und frische Luft könne dafür sorgen, dass man schneller in die Gänge kommt.

Generell sollte bei unserem Schlafverhalten mehr der innere Rhythmus und auch der, der Natur berücksichtigt werden. So manch einer kennt dies vielleicht: Im Sommer kommt man am Morgen oft viel leichter aus den Federn als im Winter zur gleichen Uhrzeit. Dies liegt oft daran, dass es im Winter um diese Zeit noch dunkel ist und im Sommer einen die Sonne weckt.

Leider kann man sich dank fester Arbeitszeiten und Termine nicht immer diesem natürlichen Rhythmus anpassen. Experten raten allen die Schlafprobleme haben dazu, sich zumindest einen festen Rhythmus zuzulegen, damit der Körper weiß, zu welcher Zeit Ruhe ist. Zudem sollte man nach Möglichkeit nicht in komplett abgedunkelten Räumen schlafen, da der Körper auf diese Weise den Bezug zur natürlichen Schlaf- oder Wachzeit verliert.